KRNAP (Krkonossky narodni park)

Die Verwaltung des Riesengebirgs- Nationalparks umfaßt in ihrer Konzeption wissenschaftliche sowie praktische Tätigkeit, charackterisiert durch die aktive Fürsorge für das Naturmillieu des Riesengebirges.

Das Hauptanliegen, weshalb die KRNAP- Verwaltung schon zig Millionen zu Gunsten des Tourismus in die Infrastruktur investiert hat, ist der Schutz der Natur. Die Wanderer sollen mit den folgenden Maßnahmen dazu bewegt werden, von „Trampelpfaden“ und „Abkürzungen“ Abstand zu nehmen.
Aufstellen von Informationstafel Informationspaneelen und Richtungsweisern
1.Aufbau von Wegweisern und Ruhebänken und Tischen an den Raststellen
2.Aufbau von Kinderspielplätzen an Rastplätzen

– Pflege und Instandhaltung der offiziellen Wanderwege
Für ein bequemes Wandern sorgen die Wegebauer. Ihre Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass die Wasserrinnen und Wasserabzugsgräben, die das Regenwasser von den Gebirgssteige ableiten, frei und ordentlich gesäubert sind. Wenn nötig, führen Sie auch einfache Reparaturen durch. Das ist wirkliche keine einfache Arbeit, denn sie müssen sich um mehr als 800 km Riesengebirgswege kümmern. Bei größeren Bauarbeiten helfen der KARNAP- Verwaltung externe Firmen. Sie setzen die Gebirgssteige so instand, dass sie ein gefahrloses Gehen ermöglichen. Das ist eine Arbeit, die ein hohes Maß an Geschicklichkeit verlangt. Da sie die Wege durch einzigartige und wertvolle Naturgefilde führen, ist hier der Einsatz von Technik entweder stark eingeschränkt oder völlig ausgeschlossen.
– Überwachung der Einhaltung der Gesetze des Nationalparks und kompromissloses Ahnden von Verstößen gegen die Maßnahmen zur Erhaltung des Naturschutzes im Riesengebirge

Das wichtigste in aller Kürze:

•Gründungsjahr: 1963
•3 verschiedene Schutzzonen mit unterschiedlichen Einschränkungen
•großflächiges Schutzgebiet- 370 km2 (mit der Schutzzone 570 km²) mit einem Ausmaß von fast 40 000 ha